Donnerstag, 10. Mai 2018

Englischolympiade 2018

Platzierungen:


Klasse 5:
  1. Maxi Schröder, Klasse 5a
  2. Hannah Dalchow, Klasse 5a
  3. Julia Sushkov, Klasse 5a und Sara Gentile, Klasse 5d
Klasse 6:
  1. Jovan Agoston, Klasse 6d
  2. Chrisoula Vasileiou, Klasse 6d
  3. Linea Mahlitz, Klasse 6a












Freitag, 15. Dezember 2017

Schulausscheid zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2017/18


Vanessa Großmann aus der Klasse 6d


ist in diesem Jahr die beste Vorleserin der 6. Klassen unserer Schule.



„Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten.“


Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule am ältesten und größten Lesewettstreit in Deutschland teil. In diesem Jahr findet er zum 59. Mal statt und ca. 600 000 Schüler aus über 7000 Schulen machen mit – auch wir gehören wieder dazu.

Aus unseren vier 6. Klassen haben elf Schüler aus ihrem Lieblingsbuch vorgelesen. Vanessa hat dabei eine Textstelle aus „Die Macht der verlorenen Träume“ von Sarah Beth Durst präsentiert und mit ihrem Lesevortrag das Publikum und die Jury begeistert. Die Jury wurde übrigens wieder von zwei 4-Klässlern der Grundschule „Greif“ unterstützt.

Wir wünschen ihr nun viel Erfolg beim Regionalausscheid im Februar in der Greifswalder Stadtbibliothek.








Sonntag, 26. November 2017

Matheolympiade 2017

Am 28.9.2017 fand die Schulolympiade in Mathematik statt. Die besten Denker und schnellsten Rechner der Klassenstufen 5 und 6 knobelten 2 Stunden lang an jeweils 4 schwierigen Aufgaben. Am Tag zuvor hatten bereits die Schüler der 8. Klasse, die den Mathematik-Gymnasialkurs besuchen, ihre Aufgaben bearbeitet. Die erfolgreichsten Schüler der 5. und 6. Klassen wurden anschließend zur Stadtolympiade eingeladen, an der alle Schulen Greifswalds teilnehmen können. Sie fand am 15.11.2017 im Humboldt – Gymnasium statt. Diesmal waren die Aufgaben noch schwerer und man bekam 4 Stunden Zeit, um sie zu lösen. 17 Schüler aus unserer Schule gaben ihr Bestes. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir eine Schülerin unserer Schule zu einem hervorragenden 3. Platz beglückwünschen können. Sara Gentile aus der Klasse 5d erreichte ihn und war somit die erfolgreichste Schülerin unserer Schule. Herzlichen Glückwusch – das hast du toll gemacht!

Montag, 6. November 2017

Grundsteinlegung Neubau (03.11.2017)


Wieder Großer Bahnhof in der Fischerschule

In der IGS „Erwin Fischer“ bot sich am Freitag, dem 3.11.2017, um 11Uhr, ein ähnliches Bild wie am letzten Schultag vor den Sommerferien. Damals feierten alle Schüler, Lehrer und prominente Gäste den ersten Spatenstich. Jetzt war es die Grundsteinlegung, zu der der Wirtschaftsminister Harry Glawe und viele Prominente aus Politik und Wirtschaft kamen. Bei diesem Brauch wurde eine Zeitkapsel, ein verlötetes Blechgefäß, in das Fundament eingelassen. Alle Klassen der Schule haben dafür ihre Wünsche aufs Papier gebracht. Diese wurden zusammen mit dem Gedicht „Vision einer neuen Schule“, das Ole Rieck aus der 10. Klasse zuvor vorgetragen hatte, in das Gefäß eingeschlossen.  Unsere Schulleiterin Frau Kagel versenkte es anschließend feierlich im Fundament des neuen Gebäudes, welches wir zum Schuljahr 2019/20 beziehen werden.































Dienstag, 27. Juni 2017

Studienfahrt nach Auschwitz (Oswiecim)

Zeitraum 08.05.-12.05.2017

Erstmals nahmen Schülerinnen und Schüler der IGS "Erwin Fischer" an einer Studienfahrt nach Auschwitz/Birkenau teil.
Insgesamt vierzig Schüler, drei Lehrer und ein Sozialarbeiter brachen am Montag, den 08.05.2017 nach Oswiecim/Auschwitz auf. Die Reise war bereits im Vorfeld mit den Schülerinnen und Schüler geplant und vorbereitet worden.
Die Schüler und Lehrer bereiteten gemeinsam einen Projekttag vor und besprachen ausgiebig die Verbrechen des Nationalsozialismus in Polen, die Bedeutung der Vernichtungslager, die Folgen für die jüdische Kultur in Polen und Europa. Begriffe wie Endlösung, Deportation, Selektion wurde in Vorbereitung auf diese Fahrt besprochen. Im Anschluss an die Gespräche wurde der Film Schindlers Liste geschaut: Spätestens jetzt wurde jedem Teilnehmer der Fahrt noch einmal bewusst gemacht, was sich an diesen Ort zugetragen hat.
Nach einer Fahrt von 10 Std. kamen wir in Oswiecim/Auschwitz an. Am Dienstag begannen wir mit einer Führung in Oswiecim/Auschwitz. Wir lernten die letzte jüdische Synagoge der Stadt kennen und erfuhren interessante Dinge über das ehemalige jüdische Leben und die Kultur in dieser Stadt kennen.
In Oswiecim/Auschwitz gibt es seit Ende des 2. Weltkrieges kein jüdisches Zentrum mehr. Die Kultur und das Leben wurden durch den Nationalsozialismus auf abscheuliche Weise vernichtet.
Am Nachmittag fuhren wir in das Konzentrationslager Auschwitz I, das Stammlager.
Hier erfuhren wir in einer dreistündigen Führung, welche Verbrechen der Nationalsozialismus über Polen und Europa für die Menschen gebracht hat.
Grausamkeiten, die kaum mit Worten zu beschreiben sind. Brillen, Haare, Koffer, Fotos von deportierten und getöteten Menschen.
Am Mittwoch begannen wir mit zwei Workshops in Stammlager Auschwitz I.
Viele persönliche Eindrücke von Gefangen und deportierten Menschen in Europa wurden in den Workshops behandelt. Liebesbeziehungen, welche in den Konzentrationslagern entstanden, Fluchtversuche, Hilflosigkeit und die Grausamkeiten wurden in Briefen und Dokumenten den Schülern gezeigt.
Am Nachmittag fuhren wir in das Vernichtungslager Auschwitz II - ein Ort gebaut um Menschen aus ganz Europa zu vernichten.
In einer Führung wurden uns die Eindrücke und die Aufgabe dieses Lagers deutlich gemacht.
5 Krematorien mit Gaskammern. In einem Krematorium können jeweils bis zu 800 Menschen am Tag vernichtet werden. Erschießungen und Massenmorde im industriellen Maßstab gehörten zum täglichen Bild im Lager.
Die Rampen, wo die Menschen selektiert wurden. Arbeiten oder Gaskammer. Die Unterkünfte, wo bis zu 500 Menschen zusammengepfercht lebten.
Der Ort, wo Menschen verbrannt wurden, weil es die Krematorien nicht mehr schafften. Der Ort, wo Menschen den Widerstand versuchten und es mit ihrem Leben bezahlten.

Am Donnertag fuhren wir nach Krakau. Wir besuchten das jüdische Viertel und die Drehorte von Schindlers Liste.
Am Abend kamen die Schüler in den Genuss, das jüdische Leben und die Musik hautnah zu erleben.
Wir bedanken uns bei der Europäischen Akademie, insbesondere bei Frau Witt für die gelungene Organisation dieser außergewöhnlichen Fahrt.